Hi

Schön, dass du hier bist. Meine Strala Yogaausbildung bei Anna Rampf & Julia Kupke war für mich ein Wendepunkt – seitdem bilde ich mich stetig weiter, nehme an Intensives und vertiefenden Modulen teil und habe auch meine Yin Yoga-Ausbildung abgeschlossen. All das hat mich dazu bewegt, als Yoga Guide meinen eigenen Weg zu gehen. Mit Strala Yoga habe ich eine Yogapraxis kennengelernt, die sich für mich authentisch anfühlt. Der Freiraum in der Praxis hat mich bestehende und erlernte Bewegungsmuster und Strukturen erkennen lassen und bringt mich dadurch näher zu mir, zu meinen Bedürfnissen und zu dem, was sich für mich gut anfühlt. Auf der Matte und in anderen Lebensbereichen.

„How you do one thing, is how you do everything.“

Martha Beck

Die Qualitäten Leichtigkeit, Weichheit und Einfachheit mehr in mein Leben zu integrieren, ist für mich wie eine Lebensphilosophie geworden mit nachhaltiger & kostbarer Wirkung. Diese Erfahrungen möchte ich von Herzen weitergeben und Raum schaffen, um andere dabei zu unterstützen, ins Fühlen und in die eigene Verbindung zu kommen und sich darin gemeinsam zu üben.

Mein Weg zum Yoga begann im Jahr 2012 und intensivierte sich auf einer längeren Reise nach Indien. Ich verbrachte einige Zeit in einem Shivananda Ashram in Kerala und vertiefte in Rishikesh die Lehren des Ayurveda, lernte Massagetechniken kennen und tauchte ein in die Meditation.

Eine Reise, die mir viele wertvolle Erkenntnisse schenkte und mir gleichzeitig aufzeigt, dass es nicht darum geht, etwas im Außen zu verfolgen, sondern vielmehr, in Verbindung mit meiner eigenen Wahrheit und dem eigenen Gefühl zu bleiben.

Auf der Suche nach einer Yogapraxis, die sich wirklich stimmig anfühlt, bin ich auf Strala Yoga gestoßen – und habe endlich einen Raum gefunden, in dem Selbstfürsorge auf der Matte an erster Stelle steht. Strala lädt dazu ein, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, sich frei zu bewegen statt sich in starre Haltungen zu zwängen, und den Körper mit Sanftheit statt mit Leistungsdruck zu begegnen. Ohne Dogmen, ohne Vergleich – dafür mit Raum für das, was sich in diesem Moment richtig anfühlt. Eine Praxis, die mich gelehrt hat: Weniger ist mehr.

„Vereinfache und reduziere um das Wesentliche zu fokussieren.“

Im Alltag – im Umgang mit meinen Kindern, meinem Umfeld, mit mir selbst – begegnen mir immer wieder Momente, in denen ich spüre, wie tief die Qualitäten dieser Praxis wirken. Leichtigkeit, Weichheit, Langsamkeit, Präsenz, Mitgefühl und Hingabe sind nicht nur Worte – sie sind eine Einladung, immer wieder neu hinzuspüren und ehrlich mit mir zu sein.

Mich darin zu üben, weicher zu werden statt härter, langsamer statt schneller, hat etwas Grundlegendes in mir verändert. Es bringt mich näher zu dem, was wirklich zählt – eine tiefere Verbindung zu mir selbst, mehr Achtsamkeit im Miteinander und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Momenten bei mir zu bleiben.

Diese Praxis hat kein Ziel und kein Ende. Sie ist eine lebenslange Reise – und gerade darin liegt ihre Kraft. Jedes Mal, wenn wir auf die Matte kommen, üben wir nicht nur Bewegung, sondern auch Vertrauen, Loslassen und die Rückkehr zu uns selbst.

Ich freue mich, diesen Raum mit dir zu teilen.